
Schaumadern
Ein Zellmuster in Weltkoordinaten: wellige Adern, mal breit, mal abgerissen, die langsam treiben und mit dem Wind wandern. Daneben ein dunkleres Band für Tiefe.

Vorher und nachher

VorherNachherAufbau

Ein Zellmuster in Weltkoordinaten: wellige Adern, mal breit, mal abgerissen, die langsam treiben und mit dem Wind wandern. Daneben ein dunkleres Band für Tiefe.

Lange Wellen von 40 bis 660 Metern liegen über den bisherigen Gerstner-Wellen – höchstens eine Handbreit hoch, damit beide sich nicht aufschaukeln.

Hinter der eigenen Figur zieht ein Schaumfächer, der nach hinten breiter wird und sich in Kurven mitbiegt.

Sonne und Himmel beleuchten die Adern ohne Farbstich. Spiegelung und Sonnenglanz liegen darüber; bei flachem Blick tritt das Muster zurück.
Tageszeit und Wetter




Abgestimmt
Volles Muster an Küsten und auf offener See.
Schwach, damit Spiegelbilder wie am Spiegelsee sichtbar bleiben.
Kein Muster – sie behalten ihr eigenes Rauschen.
| Ort | vorher | nachher |
|---|---|---|
| Westfall, Küste | 1,23 ms | 1,53 ms |
| Menethil, Hafen | 2,06 ms | 2,29 ms |
| Elwynn, See | 2,39 ms | 2,85 ms |
| Fluss | 2,25 ms | 2,34 ms |
| Sturmwind, Kanal | 2,76 ms | 2,98 ms |
Median bei 1920 × 1080, tagsüber, RTX 4090. Teuerster Fall: Elwynn-See im Regen, 3,23 ms statt 2,51 ms.

Vorbild